Freitag, 17. Oktober 2008

na, wenn ich hier nun mehr gemacht hätte

Kaum hab ich im März diesen Blog angefangen schon gibt es im Oktober die größe Bankenkrise aller Zeiten.

Unabhängig davon das niemand den sofortigen großen Crash aller Vorlskwirtschaften wollen kann: es wird an der Zeit, darüber nachzudenken, wie so "umstrukturiert"und "rationalisiert" werden kann das Banken an bedeutung verlieren und der Volkswirtschaft einen größeren Wert zurückgeben.
Das machen die aber nur, wenn die Kunden und der Staat das will.

Einflußmöglichkeiten etwa bei den Volksbanken über die Versammlungen der Genossen genannten Teilhaber

wird fortgesetzt...

Mittwoch, 27. Februar 2008

wikileaks und das schweizer bankhaus...

Wikileaks, ein "Enthüllungsforum" hat juristischen Ärger mit einem Schweizer Bankhaus.
Hier der "schedische Spiegel des Forums, wo man alles nachlesen kann:

http://88.80.13.160/wiki/Wikileaks

Spannend für allle, die englisch können

Mittwoch, 6. Februar 2008

Kundenkind das Unwort des Jahres?

Die Diskussion um die per Videoüberachung aufgedeckte Entleerungsaktion eines 3 Jährigen Kindes Im Foyerlder Volksbank Degerloch läßt die Internetforen von Heise und Golem fast platzen. Golem verzeichnet 206 Beiträge, Heise weit über 1000.

Über den Vorfall berichetete zuerst die Stuttgarter Zeitung mit Namensnennung.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/103039
http://forum.golem.de/index.php?118
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1628468

Warum wirbelt diese Meldung soviel Staub auf?
1. geht es um die Frage, ob die Bank Ihre Daten vom Terminal und der Videokamera kombinieren durfte
2. Geht es darum: ist es angemessen und richtig, wenn Muttern zur Kasse gebeten wird für die Reinigung. Geht das nicht, stellt sich für alle Geschäfte oder Stellen mit Publikumsverkehr die Frage, wie man die so zu "Risiken" gewordenen Kinder zukünftig behandelt.

Das naheliegende Beispiel: ein Messestand, niedrige Tiscche, wertvolle und als Kinderspielzeug nicht geeignete Exponate. Wenn Eltern sich aus der Haftung rausreden können, weil der Kurze noch zu Kurz ist - kann man die lieben Kleinen nur wegschicken und bekommt dafür traurige Kinderaugen. Ich meine: Eltern stehen für die Taten ihrer Kinder ein und begleichen den Schaden.

Sonntag, 27. Januar 2008

NF - die Bank von Heidschnukistan ?

Dezember 2005 war die NF-Bank Bremen Gegenstand eines hämischen Beitrags im loewenfroum.de, dem Froum der Freunde des TSV 1860
Hier ein Link zu dem Beitrag:
http://www.loewenforum.de/viewtopic.php?t=8977&postorder=asc

Das ist doch glatt zum Haarausfall bekommen:Haarausfall behandeln

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Banken und die Volkswirtschaft - zu diesem Blog

Banken sind für die Volkswirtschaft, für dieses Wirtschaftssystem unverzichtbar. die Systemanalyse zeigt aber, das die Banken die Ihnen zugedachte Funktion in Ihrer Gesamtheit und im Einzelfall nur sehr unvollständig erfüllen. Die Frage ist also wie nützlich sind Banken wirklich, wenn es um die Untersuchung mikroökonomischer Vorgänge geht.

Ihre Funktion und Bedeutung sind einem ständigen Wandel unterworfen. Allen gemeinsam ist aber ein Prinzip das dem des wagemutigen Unternehmers sehr zugegen läuft, das Prinzip der "Bankenüblichen Vorsicht". Das Bedeutet, das sich Banken aus vielen Bereichen gesellschaftlichen Lebens,aus vielen gewerblichen Bereichen, für die sie eigentlich gemacht sind, gar nicht erst engagieren oder zurückziehen.

Es handelt sich hierbei immer wieder um Einzelfälle, die von den Betroffenen als "individuell" und "selbst zu vertreten" wahrgenommen werden, ohne den Zusammenhang zu sehen, zu beachten oder herstellen zu können.

mangels bekannter Einzelfälle und Probleme kann man als unbefanger Neuling die möglichen Problemszenarios in die man geraten kann, wenn es mal nicht so läuft, wie es laufen sollte nur schwer in einen vorab Vergleich mit einbeziehen, ergo mit seiner Bankstrategie auch ganz schön daneben liegen.

Aber auch der andere Punkt ist wichtig: Die Banken wollen vor allem Kundengelder verwalten und die Kunden bekommen für Ihre Einlagen oft nur lachhafte Vergütungen etwa für die Spareinlagen, und vertrauen anderseits den Instituten, das sie dafür schon "Etwas Gutes" machen, etwa wenn sie Volksbank heißen oder Sparkasse.

Einge ganz besonder Rolle spielen die "flexiblen" kleinen Banken, die es in einer großen Handelsstadt wie Bremen natürlich einige gibt. Einige davon keine wirklichen "kleinen "Banken mehr sondern längst im Besitz von großen Strippenziehern und andere, denen man anmerkt, das der wenig rühmliche Abgang des Herrn Nölle nicht so ganz gut fürs Wachstum und das Vertrauen der Kunden war. Gereade hier müssen nicht nur die, die ihr Geld hinbringen, schon auch mit nervösen Reaktionen rechnen.

Ist ja auch kein Wunder, die gesamte Bankgesetzgebung und Infrastruktur (Computersysteme) ist auf die Großen ausgerichtet, so eine kleine Bank wie die NF-Bank übernimmt dann einfach das gleiche Onlinesystem wie die Volksbanken, aber keiner sagt ihnen das man seinen Standort auch mal bei "Google maps" anmelden sollte, was bei der Suche nach "Banken Bremen " bei Google die schon ganz weit nach hinten kegelt.


Die kritische Bestandsaufnahme und Dokumentation an Einzelfällen und Einzeprobelem in loser Folge wird Funktion dieses Blogs sein.