Wikileaks, ein "Enthüllungsforum" hat juristischen Ärger mit einem Schweizer Bankhaus.
Hier der "schedische Spiegel des Forums, wo man alles nachlesen kann:
http://88.80.13.160/wiki/Wikileaks
Spannend für allle, die englisch können
Mittwoch, 27. Februar 2008
Mittwoch, 6. Februar 2008
Kundenkind das Unwort des Jahres?
Die Diskussion um die per Videoüberachung aufgedeckte Entleerungsaktion eines 3 Jährigen Kindes Im Foyerlder Volksbank Degerloch läßt die Internetforen von Heise und Golem fast platzen. Golem verzeichnet 206 Beiträge, Heise weit über 1000.
Über den Vorfall berichetete zuerst die Stuttgarter Zeitung mit Namensnennung.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/103039
http://forum.golem.de/index.php?118
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1628468
Warum wirbelt diese Meldung soviel Staub auf?
1. geht es um die Frage, ob die Bank Ihre Daten vom Terminal und der Videokamera kombinieren durfte
2. Geht es darum: ist es angemessen und richtig, wenn Muttern zur Kasse gebeten wird für die Reinigung. Geht das nicht, stellt sich für alle Geschäfte oder Stellen mit Publikumsverkehr die Frage, wie man die so zu "Risiken" gewordenen Kinder zukünftig behandelt.
Das naheliegende Beispiel: ein Messestand, niedrige Tiscche, wertvolle und als Kinderspielzeug nicht geeignete Exponate. Wenn Eltern sich aus der Haftung rausreden können, weil der Kurze noch zu Kurz ist - kann man die lieben Kleinen nur wegschicken und bekommt dafür traurige Kinderaugen. Ich meine: Eltern stehen für die Taten ihrer Kinder ein und begleichen den Schaden.
Über den Vorfall berichetete zuerst die Stuttgarter Zeitung mit Namensnennung.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/103039
http://forum.golem.de/index.php?118
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1628468
Warum wirbelt diese Meldung soviel Staub auf?
1. geht es um die Frage, ob die Bank Ihre Daten vom Terminal und der Videokamera kombinieren durfte
2. Geht es darum: ist es angemessen und richtig, wenn Muttern zur Kasse gebeten wird für die Reinigung. Geht das nicht, stellt sich für alle Geschäfte oder Stellen mit Publikumsverkehr die Frage, wie man die so zu "Risiken" gewordenen Kinder zukünftig behandelt.
Das naheliegende Beispiel: ein Messestand, niedrige Tiscche, wertvolle und als Kinderspielzeug nicht geeignete Exponate. Wenn Eltern sich aus der Haftung rausreden können, weil der Kurze noch zu Kurz ist - kann man die lieben Kleinen nur wegschicken und bekommt dafür traurige Kinderaugen. Ich meine: Eltern stehen für die Taten ihrer Kinder ein und begleichen den Schaden.
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